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Glossar » Kunststoffflaschen
Kunststoffflaschen
Für
Kunststoffflaschen gibt es ein sehr großes Einsatzgebiet.
Der Einsatz reicht vom Abfüllen und Wiederverkaufen von diversen
Medien bis hin zu Rückstellungen von Mustern in Industrie,
Handwerk oder Labor. Genauso vielfältig wie die Einsatzgebiete
der Kunststoffflaschen sind natürlich auch deren Formen.
Kunststoffflaschen werden unterschieden nach dem Halsdurchmesser
in Enghals-, Mittelhals- und Weithalsflaschen und nach der Form
in Rundflaschen und Vierkantflaschen.
Sollen Kunststoffflaschen im Labor eingesetzt werden, dann ist auf
hochwertigen Kunststoff, eine gute Chemikalienbeständigkeit
und dichtschließende Schraubverschlüsse zu achten. All
dies ist bei unserem Kunststoffflaschen gewährleistet.
Anwendungsbereiche:
- Musterrückstellungen und Versand,
- Verpackung für Flüssigkeiten,
- Aufbewahren von Chemikalien in Labor und Industrie.
- Abfüllen aus Großgebinden zur Weiterverarbeitung.
Kunststoffflaschen werden meistens aus PE-LD hergestellt, weil
dies ein sehr universeller Kunststoff mit guten Beständigkeitswerten
ist. (Beständigkeitstabelle)
PE ist außerdem physiologisch unbedenklich und läßt
sich mit kosmetischen Präparaten, Lebensmitteln und Chemikalien
befüllen. Eine Veränderung der Füllgüter findet
nicht statt, außer evtl. durch Diffusion. Je nach Wandstärke
ist PE-LD transparent bis leicht trüb, sodaß z. B. ein
Füllstand problemlos erkennbar ist.
Kunststoffflaschen
sind lieferbar von 30 ml bis 5.000 ml mit verschiedensten Verschlüssen.
Verwandte und ergänzende Produkte:
PCV Behälter, transparent
Wenn Sie glaskare Behälter für eine überzeugende
Produktpräsentation benötigen, sollten Sie sich unsere
PVC Behälter einmal ansehen.
Trichter aus PE
Wenn Sie die Kunststoffflaschen aus größeren Gebinden
umfüllen, finden Sie in unserem Trichtersortiment die passende
Hilfe.
Messbecher aus PE oder PP
Ebenfalls eine unentbehrliche Hilfe beim Abfüllen oder Umfüllen
von Flüssigkeiten oder anderen Medien.
Weithalsflaschen
Weithalsflaschen aus LD-PE von 50 ml bis 2.000 ml sind die stabilere
Alternative im Laborbereich.
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